{"id":62,"date":"2013-07-04T14:11:26","date_gmt":"2013-07-04T12:11:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mecpro.de\/?page_id=62"},"modified":"2017-07-04T11:26:13","modified_gmt":"2017-07-04T09:26:13","slug":"kima","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.mecpro.de\/?page_id=62","title":{"rendered":"Lehrstuhl f\u00fcr Konstruktion im Maschinen- und Apparatebau"},"content":{"rendered":"<h4><strong>Profil<a href=\"http:\/\/www.mecpro.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Kima_logo_prem.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-269\" src=\"http:\/\/www.mecpro.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Kima_logo_prem-300x116.jpg\" alt=\"logo_KIMA\" width=\"300\" height=\"116\" srcset=\"https:\/\/www.mecpro.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Kima_logo_prem-300x116.jpg 300w, https:\/\/www.mecpro.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Kima_logo_prem-1024x398.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/strong><\/h4>\n<p>Der Lehrstuhl f\u00fcr Konstruktion im Maschinen- und Anlagenbau (KIMA) an der Technischen Universit\u00e4t Kaiserslautern wird seit 2004 von Professor Dr.-Ing. Christian Schindler geleitet. Die Forschungsaktivit\u00e4ten am Lehrstuhl umfassen den gesamten Entwicklungsprozess von der Problem-\/Prozessanalyse und -synthese \u00fcber die Entwicklung neuer Konzepte, Systemmodellierung und Simulation bis hin zu Prototypenbau\/-erprobung und Versuch. Die Forschung innerhalb unserer Kompetenzfelder zeichnet sich durch eine hohe Anwendungsorientierung aus.<br \/>\nEin Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich \u201eKonstruktionsmanagement und Konstruktionsmethodik\u201c. Aus der Sicht des KIMA liegt der Erfolg eines Produktentwicklungsprojektes in der gelungenen Vorbereitung und Durchf\u00fchrung der fr\u00fchen Phase. Daher steht das Thema \u201eAnforderungsmanagement und Prozessanalyse\u201c seit einigen Jahren im Zentrum der Konstruktionsforschung des Lehrstuhls. Der Lehrstuhl KIMA verf\u00fcgt \u00fcber umfassende Kenntnisse in den Bereichen Prozessanalyse und -optimierung, Requirements Engineering und Entwicklung von Methoden f\u00fcr die disziplinen\u00fcbergreifende Produktentstehung. Der Fokus liegt dabei auf dem Technologiefeld der Nutz-, Schienen- und F\u00f6rderfahrzeugtechnik. Daneben findet Forschung auch in den Bereichen Hochdruckwasserstrahltechnik und Medizintechnik statt.<\/p>\n<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href=\"http:\/\/www.uni-kl.de\/kima\">http:\/\/www.uni-kl.de\/kima<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Motivation f\u00fcr das Projekt\u00a0<\/strong><\/h4>\n<p>Durch die Weiterentwicklung von mechatronischen Produkten zu cybertronischen, also miteinander kommunizierenden mechatronischen Systemen, reichen die bisher angewendeten bekannten Produktentwicklungsprozesse nicht mehr aus.<\/p>\n<p>Weder der Produktentwicklungsprozess f\u00fcr mechatronische Produkte nach VDI 2206 noch der allgemeine Konstruktionsprozess nach VDI 2221, dessen Ursprung im Bereich mechanischer Produkte liegt, beinhaltet die Behandlung wichtiger durchg\u00e4ngiger Prozessfunktionalit\u00e4ten, wie z.B. die formale Beschreibung von Anforderungen bez\u00fcglich Produktverhalten und -funktion und ihrer Verfolgbarkeit. Gerade die fr\u00fche Phase der Produktentstehung, in der eine Vielzahl an Informationen aus verschiedensten Quellen verarbeitet werden muss, ist h\u00e4ufig Ursprung f\u00fcr Produktfehler und -m\u00e4ngel. Eine Ursache hierf\u00fcr ist u.a. die nicht ausreichende Kooperation und Kommunikation zwischen den verschiedenen Disziplinen. Dar\u00fcber hinaus werden in der fr\u00fchen Phase, also der Spezifikationsphase, auch auf Grund nicht ausreichender oder kompatibler Modellierungsm\u00f6glichkeiten z.B. bei den Anforderungsdefinitionen oder der Funktionsmodellierung, wenige bis keine Modelle eingesetzt. Ein Ziel aus Sicht des KIMA ist die Erarbeitung einer disziplinen\u00fcbergreifenden Prozessbeschreibung, welche die Entwicklung von cybertronischen Systemen unterst\u00fctzt und beschleunigt. Um unn\u00f6tige Iterationsschritte zu vermeiden, ist hierzu eine fr\u00fchzeitige disziplinen\u00fcbergreifende Abstimmung und Verst\u00e4ndigung z.B. hinsichtlich Anforderungen erforderlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Profil Der Lehrstuhl f\u00fcr Konstruktion im Maschinen- und Anlagenbau (KIMA) an der Technischen Universit\u00e4t Kaiserslautern wird seit 2004 von Professor Dr.-Ing. Christian Schindler geleitet. Die Forschungsaktivit\u00e4ten am Lehrstuhl umfassen den gesamten Entwicklungsprozess von der Problem-\/Prozessanalyse und -synthese \u00fcber die Entwicklung neuer Konzepte, Systemmodellierung und Simulation bis hin zu Prototypenbau\/-erprobung und Versuch. 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